Staßfurt. „Hamburg – Wien oder Von der Alster an die Donau“, so hat Chefdirigent Jan Michael Horstmann der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie das Klassikkonzert am Sonnabend, 25. April 2026, im Staßfurter Salzlandtheater überschrieben.
Während Johannes Brahms seine Heimatstadt Hamburg in Richtung Wien verlassen hat, zog es Georg Philipp Telemann aus Magdeburg genau dorthin in den hohen Norden, wo er durch zahlreiche Admiralitätsmusiken, seine Wassermusik „Hamburger Ebb und Fluth“, und zahlreiche Tafelmusiken seiner Wahl-Heimat musikalische Denkmäler setzte. Ebenfalls aus Hamburg stammte der Romantiker Carl Reinecke, der wiederum über 30 Jahre als Leipziger Gewandhauskapellmeister einer der Nachfolger Felix Mendelssohn-Bartholdys war. Sein wunderbares spätes Flötenkonzert wird durch die Solo-Flötistin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, Gabriele Zucker, interpretiert.
Am Sonnabend, 25. April 2026, ab19.30 Uhr im Salzlandtheater in Staßfurt.
Weitere Infos gibt es im Orchesterbüro der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie unter Telefon 03928 400429, per E-Mail karten(at)mkp-sbk(dot)de sowie unter www.mitteldeutsche-kammerphilharmonie.de








