Vor gut einem Jahr erteilte die Verbandsgemeinde der EMS den Auftrag für die Erarbeitung einer Kommunalen Wärmeplanung. Dem voraus ging ein mehrstufiges Ausschreibungsverfahren.
„Von da an, ging für uns die intensive Arbeit los. Das bedeutete eine umfassende Datenrecherche, die Berechnung von Wärmedichten, Treibhausgas-Bilanzen, daraus resultierende Schlussfolgerungen, die Analyse von Erneuerbare-Energien-Potenzialen sowie die Entwicklung von Zielszenarien und die Erarbeitung von Umsetzungsstrategien“, erklärte EMS-Geschäftsführer Jens Brenner.
Der regionale Energieversorger hat eigens dafür ein dreiköpfiges Kompetenzteam gebildet, das sich darüber hinaus weiterer interner und externer Expertise bediente.
In den zurückliegenden Wochen und Monaten gab es zudem engmaschige Austausche mit der Verwaltung, den Bürgermeistern, Wohnungsunternehmen und Landwirten als Betreiber potenzieller erneuerbarer Wärmequellen. Außerdem wurden die Ergebnisse der Wärmeplanung im Rahmen von Bürgerversammlungen in den fünf Mitgliedsgemeinden vorgestellt und diskutiert.









