Bei der 32. Ausgabe des Musikfestivals „Klänge im Raum“ werden 14 reizvolle und außergewöhnliche Spielorte zur Bühne für vielfältige Konzertprogramme. Die Reihe des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck wird am 25. April im Salzlandtheater Staßfurt eröffnet. Unter dem Titel „HAMBURG – WIEN oder von der Alster an die Donau“ präsentiert die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Georg Philipp Telemann (Ouvertüre e-Moll TWV 55:e1 aus der „Tafelmusik“) und Johannes Brahms (Serenade Nr. 2 op. 16 für Kammerorchester). Die Solo-Flötistin des Orchesters, Gabriele Zucker, widmet sich mit großer Ausdruckskraft dem klangvollen und selten zu hörenden Flötenkonzert von Carl Reinecke.
„Musik baut Brücken, verbindet Menschen, Orte und sogar Zeiten miteinander. Das ist beim Musikfest ‚Klänge im Raum‘ in besonderer Weise zu erleben“, betont Rainer Robra, Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, in seinem Vorwort für das Programmheft. Damit würdigt er sowohl das herausragende ehrenamtliche Engagement des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie als auch die künstlerische Kreativität des Orchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten Jan Michael Horstmann.
Anita Bader, Geschäftsführerin des Schönebecker Klangkörpers, freut sich auf den Start der Veranstaltungsreihe: „In diesem Jahr überschreiten wir mit der Konzertreihe gleich mehrfach die Grenzen unseres Salzlandkreises. Wir sind sehr gerne musikalische Botschafter - auch über dessen Grenzen hinaus, in den Landkreisen Börde Jerichower Land und Anhalt-Bitterfeld.“
Auch Cornelia Ribbentrop fiebert der musikalischen Entdeckungstour entgegen. Die Vorsitzende des Fördervereins hat gemeinsam mit dem Orchester wieder eine Veranstaltungsreihe organisiert, deren Spielstätten unterschiedlicher kaum sein könnten - ob Theater, Kirchen, Schlösser, Burgen oder das Salzlandmuseum.
Und so vielschichtig wie die Spielorte so vielfältig und spannend sind auch die musikalischen Programme. Sie reichen von Dixieland mit der „Blue Wonder Jazzband“ aus Dresden, über „Kino für die Ohren“ mit Filmmusik-Klassikern, Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“, bis hin zu „Wiener Blut – Eine klingende Biographie des Walzerkönigs“.









